Verbandsstruktur

Ein Blick in die Geschichte des Verbandes

Der Katholische Deutsche Frauenbund (KDFB) (externer Link) wurde 1903 in Köln gegründet. Ab 1904 entstanden in allen größeren Städten Bayerns Zweigvereine des Frauenbundes. Den Münchner Zweigverein gründet Ellen Ammann. 1909 richtet sie im Münchner Frauenbundhaus die „Sozial-caritative Frauenschule“ ein, aus der die Kath. Stiftungsfachhochschule München“ erwächst.

Die Bildungsarbeit ist bis heute die wichtigste Säule der Arbeit des Landesverbandes.

Bayerischer Landesverband (externer Link)

1911 wird der Bayerische Landesverband gegründet und Ellen Ammann die erste Landesvorsitzende. Sie wird als eine der ersten Frauen 1919 für die Bayerische Volkspartei in den Bayerischen Landtag gewählt. Ihre Überzeugung, dass Frauen sich zu schlagkräftigen Organisationen zusammenschließen und für ihre Rechte eintreten müssen, stimmt bis heute. Der Frauenbund ist der größte Frauenverband in Bayern.

1969 entstehen die Diözesanverbände als selbstständige eingetragene Vereine. Der Mitgliederzuwachs erfordert eine neue organisatorische Ebene.

Diözesanverband München-Freising (externer Link)

Bildungsangebote

Der Verband bietet ein umfassendes Bildungsangebot für Frauen (Bildungswerk des KDFB, externer Link) und unterhält in der Sendlinger Str. 30 in München einen Begegnungs- und Bildungsraum, die Frauen-Insel. 2017 konnte diese Einrichtung sein 25jähriges Bestehen feiern.

Verbandszeitung (externer Link)

1998 wird die Mitgliederzeitung KDFB Engagiert ins Leben gerufen, die ab 2003 bundesweit erscheint.

KDFB-Kampagne „bewegen“ (externer Link)

Nur wer bewegt ist, kann andere bewegen. Schauen Sie, was uns bewegt!