Seniorentreff

Wir, die Senioren von St. Benno treffen uns etwa alle zwei Wochen am Donnerstag in netter Runde zu unseren thematischen Nachmittagen bei Kaffee und Kuchen.

Darüber hinaus machen wir uns zweimal im Jahr auf zu unseren Ausflügen.

Unsere Treffen finden normalerweise jeden 2. und 4 Donnerstag im Monat von 14.00-16.00 Uhr im Pfarrsaal von St. Benno Kreittmayrstr. 29 statt.

Genauere Informationen zu den Zeiten und Themen unserer Veranstaltungen entnehmen Sie bitte unserem aktuellen Halbjahresflyer.

August-Dezember 2019_Innenseite

Ansprechpartner/innen:

Frau Rita Lange
1. Vorsitzende der Elisabethenkonferenz St. Benno
Loristr. 3b, 80335 München
Tel.: 089/1233358

Herr Gerhard Hauke
Seelsorger St. Benno
Loristr. 21, 80335 München
Tel.: 089/1211490
ghauke@ebmuc.deGemeindereferent Gerhard Hauke

Herzliche Einladung an alle Seniorinnen und Senioren bei unseren Veranstaltungen dabei zu sein.

 

Elisabethenverein München

Der St. Elisabethenverein München wurde im Jahr 1842 von acht adeligen Damen gegründet. Die Gründerinnen wollten gegen die große Not, die damals in München herrschte, gemeinsam als Gruppe vorgehen. Bald wurde dieses Wirken nicht nur vom Adel, sondern auch vom wohlhabenden Bürgertum unterstützt. Durch die Gründung von Pfarr-Konferenzen (seit 1871), die sich bald über viele Pfarreien der Stadt ausbreiteten, wurden auch die „normalen Bürger“ zur Mitarbeit gewonnen.

Elisabethenkonferenz St. Benno

Gegründet 1905

1. Vorsitzende
Frau Rita Lange
Loristr. 3b, 80335 München
Tel.: 089/1233358

Die Elisabethenkonferenz St. Benno München unterstützt die Seniorenarbeit der Pfarrei.

Aktive und fördernde Mitglieder sind stets willkommen!
Für Spenden – die ausschließlich für Kranke und Bedürftige unserer Gemeinschaft verwendet werden – sind wir jederzeit dankbar.

Bankverbindung:
LIGA-BANK MÜNCHEN, Elisabethen-Verein St. Benno München,
IBAN: DE28 7509 0300 0002 2976 47

Biografie der Hl. Elisabeth

Am 7. Juli 1207 Geburt als Tochter des ungarischen Königspaares Andreas II. und Gertrud von Andechs-Meranien.

Mit 4 Jahren Umzug auf die Wartburg und Verlobung mit dem erstgeborenen Sohn des Landgrafen von Thüringen Hermann.

Nach dem Tod des Landgrafen und ihres Verlobten heiratete Elisabeth 14-jährig 1221 Ludwig, den jüngeren Sohn des Landgrafen.
Die Ehe galt als von tiefer Zuneigung geprägt, in der Ehe wurden 3 Kinder geboren, 1222 Hermann, 1224 Sophie, 1227 Gertrud.

Als Landgräfin zeichnete sich Elisabeth durch ihre radikale Frömmigkeit und mit ihrer besonderen Fürsorge für Arme und Kranke aus, was ihr Anfeindungen bei Hof und in ihrer Familie einbrachte, jedoch immer die Unterstützung von Ludwig fand.

1226 wählte Elisabeth Konrad von Marburg als ihren Beichtvater.
1227 starb ihr Ehemann Ludwig auf dem Weg zu einem Kreuzzug, die Spannungen mit ihrer Familie wuchsen, was schließlich zur Vertreibung Elisabeths von der Wartburg führte.

Elisabeth lebte fortan in bitterer Armut und unter der Anleitung ihres Beichtvaters Konrad radikalisierte sie nochmals ihren Glauben und ihr Leben.

Mit ihrem 1228 zugestanden Witwenteil ließ sie in Marburg ein Hospital bauen, in dem sie bis zu ihrem Tod die niedersten Arbeiten verrichtete.

1231 starb Elisabeth mit 24 Jahren an den Folgen einer Infektion, die sie sich bei der Pflege zugezogen hat.

1235 wurde Elisabeth von Thüringen heiliggesprochen. Ihr Namenstag ist der 19. November, der Tag ihrer Beisetzung.